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Aufbau von Werbeanzeigen

Wie baue ich eine Werbeanzeige eigentlich richtig auf? 

Achtung: In diesem Artikel beziehen wir uns ausschließlich auf Direktmarketing, also Werbeanzeigen, die ein bestimmtes Vertriebsziel in Verbindung mit deinem Endkunden verfolgen.

 

Marketing ist nicht schwer! 

Grundsätzlich bedeutet Marketing immer etwas anders zu machen als alle anderen, aufzufallen, anders zu sein, in Erinnerung zu bleiben, darum lässt sich Marketing nicht immer pauschalisieren.

 

Trotzdem gibt es bestimmte Grundregeln, die es zu beachten gilt und diese lassen sich in Schritte unterteilen.

 

Schritt 1: Aufmerksamkeit erzeugen

Im allerersten Schritt gilt es die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe zu erzeugen und für sich zu gewinnen. Dabei gibt es 2 wichtige Themen zu beachten:

 

1. Die Aufmerksamkeitsspanne des durchschnittlichen Menschen liegt bei unter 6 Sekunden. Auf scrollbaren Feeds, wie z.B. Facebook, YouTube oder auch LinkedIn liegt die Zeitspanne, in der ein durchschnittlicher Nutzer entschiedet, ob ein Thema für ihn relevant ist bei 1,25 Sekunden. 

Deshalb gilt: Zuerst musst Du dir die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe verdienen.

 

2. Du möchtest nicht, dass die falschen Leute zuhören, aber auch nicht, dass die Richtigen wegschalten. Aus diesem Grund musst Du Inhalt und Ansprache deiner Werbeanzeige gut auswählen. Stelle direkten Bezug zu deiner Zielgruppe her. Finde eine homogene Gemeinsamkeit oder ein Thema welches den Großteil deiner Zielgruppe interessiert.

 

In den folgenden Videos zeigen wir dir verschiedene Arten wie ein Werbevideo beginnen und so die Aufmerksamkeit erzeugt werden kann.

Ein interessantes Thema ansprechen: In der Imagefilm-Lüge sprechen wir ab der ersten Sekunde ein Thema an, mit dem sich viele Unternehmer identifizieren können:

Lohnt es sich für mich einen Imagefilm zu erstellen?

 

 Direkt die Zielgruppe adressieren: Im Werbevideo der Fitnessberatungsfirma Trinity adressieren wir direkt die Zielgruppe mit dem Titel „Die Pleite der Fitnessbranche“ sprechen wir alle Unternehmer direkt an.

 

 

 

Schritt 2: Inhaltsbewusstsein

Nachdem Du nun das Interesse deiner Zielgruppe gewonnen hast musst Du dieses Interesse halten. Es reicht nicht einmalig das Interesse erzeugt zu haben. Du musst den Spannungsbogen aufrecht erhalten und weiterhin dafür sorgen, dass deine Zielgruppe dranbleibt. Du musst also über Themen sprechen, die deine Zielgruppe tatsächlich interessiert.

 

Deine Zielgruppe sollte jetzt nicht knallhart irgendein Angebot vor den Latz geknallt bekommen, sondern muss sich zuerst in dein Thema eindenken können. Es geht also darum deine Kunden so abzuholen, dass sie sich in Ihrer aktuellen Situation oder Wahrnehmung bestätigt, bzw. abgeholt fühlen.

 

Dafür eignet es sich z.B. Probleme und Herausforderungen der eigenen Zielgruppe anzusprechen oder eine interessante und bewegende Geschichte zu erzählen, mit der sich deine Zielgruppe identifizieren kann.

 

Wichtig ist, dass dein Kunde sich dem Inhalt deiner Botschaft bewusst wird und sich selbst darin wiedererkennt. Jetzt weiß deine Zielgruppe, worum es geht, kennen alle Faktoren Ihres Schmerzes und in welcher Situation sie sich befinden.

 

Bei unseren beiden Beispielen von oben sprechen wir in beiden Videos direkt über die Fehlentscheidungen, Herausforderungen und deren Konsequenzen.

 

 

Schritt 3: Lösungsbewusstsein

Jetzt möchtest Du deinem Kunden eine Möglichkeit geben Überzeugen, Lösungen anbieten und Verlangen wecken. Jetzt kannst Du deiner Zielgruppe ein Angebot oder eine Hilfestellung unterbreiten. 

 

Deine Zielgruppe hat verstanden worum es eigentlich geht und kann jetzt dein Angebot als Lösung im Bezug auf diese Problematik identifizieren.

 

In unseren beiden Beispielen stellen wir nun unsere Lösung vor und zeigen dem potenziellen Kunden eine Alternative, bei der die Probleme und Herausforderungen, mit denen deine Zielgruppe zu kämpfen hat, gar nicht mehr auftreten.

 

 

Schritt 4: Die Handlungsaufforderung

Natürlich lebt dein Marketing nicht von Luft und Liebe und soll sich auch rentieren. Aus diesem Grund möchtest Du deiner Zielgruppe, die nun durch das Video „aufgewärmt ist“, ein spezielles, zielorientiertes Angebot unterbreiten.

 

Hier solltest Du dir ein bestimmtes Vertriebsziel überlegen, welches Du erreichen möchtest.

Das kann eine Mailadresse, oder eine Telefonnummer, aber auch die Anmeldung zu einem kostenlosen Beratungsgespräch, bzw. eine Kontaktanfrage sein.

 

In der Handlungsaufforderung gibst Du deinem potenziellen Kunden einen klaren Weg, sowie eine Gegenleistung mit, durch die es sich für diese Person lohnt dein Vertriebsziel zu erfüllen. Das können ein kostenloser Report, ein PDF, ein Beratungsgespräch, eine Strategie oder Vieles anderes sein.

 

In unseren Beispielen oben haben wir dem Endkunden jeweils ein Beratungsgespräch angeboten.

 

 

Überzeugt? – Unser Angebot

Wie im Seminar bereits angesprochen bieten wir jedem, der sich mit den Hürden und Herausforderungen des digitalen Vertriebskanals beschäftigen möchte die Möglichkeit dies gemeinsam mit uns zu tun. In einem 30-45-minütigen Videotelefonat sprechen wir mit Ihnen über:


  • Ist digitaler Vertrieb bei Ihnen überhaupt möglich?
  • Wie sieht Ihre Zielsetzung aus?
  • Wie sieht Ihre Zielgruppe aus?
  • Wie kann Ihr digitales Angebot aussehen?
  • Welche Schritte der Customer Journey sind bei Ihnen besonders wichtig?
  • Was könnten mögliche Creatives in Ihrem Fall sein?
 

Klicken Sie dazu gerne einfach auf den Button oder Link unten und tragen Sie sich ein. Dort stellen wir Ihnen schon ein paar Fragen, die uns helfen uns ein erstes Bild zu machen. Sie können nur gewinnen, darum nutzen Sie gerne diese Chance.


Bis dahin liebe Grüße
Ihr Julian