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Die 4 Kampagnenphasen

Wie werbe ich als Dienstleister richtig?

Unabhängig von Plattform, Medium oder Inhalt ist es wichtig seine Kampagne richtig zu planen und den richtigen Umgang mit den Kampagnenphasen zu beherrschen.

Viele gehen davon aus, dass es im digitalen Marketing reicht ein paar Videos oder Bilder online zu stellen und den Rest den Algorithmen zu überlassen. Das kann einer der Gründe sein, warum das neu erstellte Video oder die Imagekampagne nicht richtig funktionieren.

Um ein wenig Klarheit zu verschaffen stellen wir euch hier die 4 Kampagnenphasen kurz und knapp vor:


Prospecting

Eine kalte Zielgruppe, die dich noch nicht kennt wird erstmals angesprochen.

In dieser Phase ist es wichtig deine Zielgruppe aus Ihrer persönlichen Wahrnehmung heraus abzuholen. Niemandem ist damit geholfen, wenn die werbetreibende Firma nur Ihre Produkte vorstellt, aber nicht den nötigen Kontext liefert. In der Regel eignet es sich hier sehr gut direkt die Probleme und Schmerzen der Zielgruppe anzusprechen und zu adressieren.

Im nächsten Schritt sollte die Zielgruppe dein Unternehmen und deine Produkte als Lösungsbringer wahrnehmen und entsprechend zu einer Handlung aufgefordert werden.

Hier haben wir für euch mal 3 Beispiele erfolgreicher Prospecting-Kampagnen:

 

Retargeting

Die ehemals kalte Zielgruppe, die im Prospecting bereits einmal angesprochen wurde wird erneut (oft mit einem anderen Inhalt) angesprochen. (Wird auch oft Remarketing genannt). In dieser zweiten wichtigen Phase werden die Interessenten, die mit den Inhalten der Prodpecting-Kampagne interagiert haben erneut angesprochen.

 

Es braucht durchschnittlich 7 qualifizierte Kontakte, um einen potenziellen Kunden von sich zu überzeugen. Im Falle einer speziell hochwertigen und kostspieligen Dienstleistung gerne auch mehr. Aus diesem Grund können Prospecting-Kampagnen zwar sehr gut rentabel sein, oft ist es aber sinnvoll seine Zielgruppe mehrmals zu bespielen.

 

Potenzielle Kunden wissen jetzt bereits wer Du bist und was dein Unternehmen macht. Aus diesem Grund musst Du nun weiteres Vertrauen aufbauen. Das kannst Du machen indem Du weiteren wertvollen Input gibst, spezielle Anwendungsfälle darstellst und beschreibst, Interessenten an dein Angebot erinnerst, deine erfolgreichen Kunden interviewst und vorstellst oder auf anderem Weg das Vertrauen deiner Zielgruppe gewinnst, dass Du und deine Firma die Richtigen sind um die Probleme und Schmerzen deiner Zielgruppe zu lösen.

 

Hier haben wir wieder 3 Beispiele erfolgreicher Retargeting-Kampagnen:

 

Reengagement

Eine Zielgruppe, die vor einiger Zeit bereits einmal aktiviert wurde wird wieder neu aktiviert. Das kann bedeuten, dass diese Zielgruppe bereits Kunde gewesen ist, oder zwischenzeitlich eine Lösung gefunden hat.

 

Sofern dein Produkt mehrmals gekauft werden kann, oder die Alternativlösung nicht der selben Qualität entspricht wie deine lohnt es sich diese Zielgruppe nochmals anzusprechen. 

Warum? – Weil es günstiger ist als über das Prospecting wieder komplett neue Interessenten zu finden.

 

Branding

Deine Zielgruppe kennt dich oder dein Unternehmen ist bei der Zielgruppe sehr bekannt. Diese Phase dient dazu deiner Zielgruppe in Erinnerung zu bleiben und dein Image zu pflegen.

 

Sofern Du und deine Firma in deinem Markt nicht so bekannt sind wie Nike, Coca Cola oder Mercedes ist reines, isoliertes Branding, also z.B. firmenfokussierte Imagefilme, Imagespots, in denen aktuelle gesellschaftliche Themen behandelt werden, und andere Branding Maßnahmen nur selten zu empfehlen. Dein Unternehmen sollte sich bereits eine Marktführerschaft erkämpft haben, um für diese Kampagnenphase in Frage zu kommen.

 

Ist Branding dann überhaupt für mich als mittelständisches Unternehmen relevant?

Die Firma Bahmann Coaching GmbH hat mit unserer Prospecting Kampagne über 65 Millionen Impressionen erzielt (das sind 153% aller aktiven Nutzer in der Werberegion), somit kam eine eher Branding-orientierte Maßnahme für unser Folgeprojekt durchaus in Frage.

 

Mit dem richtigen Partner für langfristigen Kampagnenerfolg kann eine solche Kampagne also durchaus relevant sein. Melde dich dazu gerne bei uns.

 

In welcher Phase befindet sich meine Zielgruppe?

Grundsätzlich befinden sich, bei einem durchschnittlichen Unternehmen im B2C-Dienstleistungssektor, der Großteil (>99%) aller potenziellen Kunden in der Prospecting Phase.

 

Im B2B-Bereich ist diese Kalkulation stark abhängig von der Größe des Markts und der Nische, aber auch hier ist davon auszugehen, dass der Großteil (>90%) aller Kunden noch nicht von dir und deiner Firma wissen.

 

Deshalb empfehlen wir immer mit einer Prospecting-Kampagne zu beginnen, um die eigene Kampagnenplanung am effektivsten anzugehen. Natürlich sollten im besten Fall Retargeting und Reengagement-Maßnahmen nicht fehlen.

 

Überzeugt? – Unser Angebot

Wie im Seminar bereits angesprochen bieten wir jedem, der sich mit den Hürden und Herausforderungen des digitalen Vertriebskanals beschäftigen möchte die Möglichkeit dies gemeinsam mit uns zu tun. In einem 30-45-minütigen Videotelefonat sprechen wir mit Ihnen über:

 

 

  • Ist digitaler Vertrieb bei Ihnen überhaupt möglich?
  • Wie sieht Ihre Zielsetzung aus?
  • Wie sieht Ihre Zielgruppe aus?
  • Wie kann Ihr digitales Angebot aussehen?
  • Welche Schritte der Customer Journey sind bei Ihnen besonders wichtig?
  • Was könnten mögliche Creatives in Ihrem Fall sein?
 

Klicken Sie dazu gerne einfach auf den Button oder Link unten und tragen Sie sich ein. Dort stellen wir Ihnen schon ein paar Fragen, die uns helfen uns ein erstes Bild zu machen. Sie können nur gewinnen, darum nutzen Sie gerne diese Chance.

 

 

Bis dahin liebe Grüße
Ihr Julian